Aktuelles

Der Strukturwandel ist die große Herausforderung auch für Frechen in den kommenden Jahren!
Glasfaser – die digitale Zukunft in Frechen

Frechen braucht ein flächendeckendes Glasfasernetz, um digital für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.

 Wir von der Perspektive halten den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes in Frechen für unumgänglich. Das schnelle Internet ist für Privathaushalte wie auch die ortsansässigen Unternehmen der richtige Schritt in die Zukunft. Insbesondere die Corona-Pandemie hat offenbart, wie sehr wir von ausreichenden und funktionierenden technischen Systemen und Leitungskapazitäten abhängig sind.

Mit Blick auf die Konkurrenzfähigkeit sind die Unternehmen mehr denn je auf schnelles Internet angewiesen. In Zeiten von intensiv genutztem Home-Office benötigen ferner Privathaushalte ein optimal funktionierendes Internet für berufliche Zwecke wie für den schulischen Bedarf, speziell auch angesichts des ausgeweiteten Digitalunterrichts.  

Wir müssen in Frechen als Wirtschaftsstandort konkurrenzfähig und für die Zukunft gut gerüstet sein. Seien Sie versichert, dass ich mich als Ihr Bürgermeisterkandidat für Frechen auch hierfür einsetzen werde. Allerdings würden wir von der Perspektive es sehr begrüßen, wenn wir eine Wettbewerbssituation mit mehreren Anbietern vorfinden würden.  


 

Parken am Königsdorfer Bahnhof

Ich halte die aktuellen Pläne der Deutschen Bahn zur künftigen Eigenbewirtschaftung des P&R-Geländes am Königsdorfer Bahnhof für fatal!

 Jahrelang unternimmt die Deutsche Bahn im Bereich der P&R-Parkplätze am Bahnhof Königsdorf so gut wie gar nichts. Verwaltung und Politik machen sich Gedanken, wie die Anlage zukunftsträchtig gestaltet werden kann. Nun kommt die völlig überraschende Entscheidung der Deutschen Bahn, die Parkplätze künftig selbst übernehmen und kostenpflichtig bewirtschaften zu wollen. Das ist ein Schlag ins Kontor und ein Zeugnis nicht vorhandener Kooperationsbereitschaft. War man im Rathaus vielleicht zu gutgläubig?

Den Plänen der Deutschen Bahn muss unbedingt Einhalt geboten werden. Ich erwarte, dass angesichts der Brisanz der Thematik zügig zielführende Gespräche zwischen der Deutschen Bahn, der Verwaltung sowie den Fraktionen anberaumt werden. So bekommen wir jedenfalls die viel beschworene Attraktivitätssteigerung des ÖPNV nicht „auf die Schiene“! Solche Alleingänge sind inakzeptabel und helfen keinem Beteiligten.  


 


 

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie bin ich für Sie da und mache mich auf den Weg zu unserem Perspektivebüro im Alten Rathaus

 

Ein doch noch ungewohntes Gefühl, mich demnächst selbst an vielen Stellen im Stadtgebiet zu sehen.